Willkommen beim

NABU Wolfenbüttel e.V.

Für Mensch und Natur


Gelungene Veranstaltung:

9. Mai, Treckertour ins Große Bruch

Ralf Isensee leitete die Veranstaltung.
Ralf Isensee leitete die Veranstaltung.

Die Treckertour unter Leitung von Ralf Isensee und mit Marco Jede als Verstärkung war eine rundum gelungene Veranstaltung. Dankenswerterweise hatten sich zwei Fahrer für den Trecker und einen Unimog gefunden, die die rund 35 Teilnehmer sicher und souverän auf ihren Wagen durch das Große Bruch steuerten. Die Veranstaltung, für die eine Anmeldung erforderlich war, war in kürzester Zeit ausgebucht. Eine Warteliste war ebenso in kürzester Zeit dermaßen voll, dass wir uns entschlossen, einen zweiten Wagen fahren zu lassen.

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Rebhuhn
Rebhuhn. Foto: Mathias Schäf

Vortrag (Nachholtermin)

Donnerstag, 11. Juni:

Das Rebhuhn, der Vogel des Jahres 2026

Dennis Burchardt von der Ökologischen NABU-Station Aller/Oker (ÖNSA) informiert über den Vogel des Jahres 2026.

Das Rebhuhn wurde 2026 zum Vogel des Jahres gewählt, wie schon bereits 1992. Viele kennen es, kaum jemand sieht es noch. Warum?

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Wiese. Foto: Olaf. v. Drachenfels
Wiese. Foto: Olaf. v. Drachenfels

Vortrag

Freitag, 12. Juni:

Bunte Wiesen und Weiden – ein stark gefährdeter Lebensraum für Flora und Fauna

Dr. Olaf von Drachenfels, bis zu seinem Ruhestand beim NLWKN beschäftigt und dort für Biotop-schutz, Biotopkartierung und Umsetzung der FFH-Richtlinie zuständig, referiert über

artenreiches und extensiv genutztes Grünland, welches in Deutschland stark zurückgegangen ist. 

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Die Störche in Fümmelse sind wieder da!

Das Storchenpaar in Fümmelse.
Das Storchenpaar in Fümmelse. Foto: Cornelia Schilling

Wir freuen uns, dass das Paar in Fümmelse seit dem 4. April wieder komplett ist. Beim Eintreffen auf dem Nest, aber auch bei der Ablösung des Brütens, wird laut geklappert. Besondere Freude bereitet Ralf Isensee, unserem Storchenexperten, dass er anhand der Ringablesung beim Weibchen feststellen konnte, dass es sich bei ihr um „Nelia“ handelt, die er selber 2023 in Hedeper beringt hatte. Das Männchen ist unberingt.

 

Weitere Infos zu unserem Nest in Fümmelse hier


Was tun bei tierischen Notfällen?

Igel

Viele Fragen zu aufgefundenen Igeln werden auf der Seite unserer Regionalgeschäftsstelle Südost-Niedersachsen beantwortet.

 

Wespen / Hornissen und Bienen:

Bei Problemen mit den obengenannten Arten möchten wir Sie bitten, sich an den zertifizierten Wespen- und Hornissenberater Elias Schneider, Tel.: 0171 53 449 66,  zu wenden.

Ansprechpersonen bei der Unteren Naturschutzbehörde für den Umgang mit Wespen und Hornissen sind unter 05331 84 821 ([email protected]) zu erreichen.

 

Jungvogel gefunden - was nun?

Wir verweisen auf die Homepage unserer Regionalgeschäftsstelle Südost-Niedersachsen.

Vermeintlich hilflose Jungvögel bitte nicht aufnehmen! Ob ein Vogel wirklich menschliche Hilfe benötigt, erfahren Sie hier. Denn meistens brauchen Jungvögel keine Hilfe und wir schaden ihnen, wenn wir versuchen sie zu retten und sie aus der Natur entnehmen.

Jedes Jahr um diesen Zeit erhalten wir zahlreiche Anrufe von Menschen, die Jungvögel aufgenommen haben, die vermeintlich aus dem Nest gefallen oder verwaist sind. Doch wer einen Jungvogel findet, sollte diesen auf keinen Fall direkt aus der Natur entnehmen, sondern sich erst versichern, dass er wirklich Hilfe benötigt.

Hilfe bei verletzten oder verwaisten Wildtieren:

Bevor man einem verletzten Wildtier hilft, sollte man sich vergewissern, dass das Tier auch wirklich verletzt ist.

 

Wenn es sich dabei um Tiere handelt, die dem Jagdrecht unterliegen (Rehe, Kitze, Hasen, Biber, Waschbären, Füchse, Wildschweine...) wenden Sie sich bitte an den zuständigen Jagdpächter: Name bei der Polizei zu erfragen.

 

Grundsätzlich können wir keine verletzten oder verwaisten Wildtiere aufnehmen, denn verletzte Tiere gehören in fachlich kompetente Hände und benötigen kontinuierliche Pflege, damit sie nicht unnötig leiden. Allerdings werden wir alles tun, um Sie zu einer geeigneten Stelle weiterzuleiten.

Für solche Fälle verweisen wir auf das regionale NABU-Artenschutzzentrum in Leiferde oder den nächstgelegenen Tierarzt.

 

Kontakt zum NABU-Artenschutzzentrum Leiferde

Tierische Notfälle können im NABU-Artenschutzzentrum in der Zeit von 8.30 Uhr bis 17.00 Uhr im Winter und von 8.30 Uhr bis 18.00 Uhr im Sommer von Montag bis Sonntag abgegeben werden. Möchten Sie außerhalb dieser Zeit ein Tier vorbeibringen, so rufen Sie bitte vorher an.

Telefon: 05373-6677          www.nabuzentrum-leiferde.de


Auch hier wird Hilfe geboten:

Die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover hat eine Wildtier-SOS-App entwickelt.

Du hast ein verletztes oder einsames Wildtier gefunden und weißt nicht, was zu tun ist?
In einer solchen Situation zählt jede Sekunde – aber falsche Hilfe kann oft mehr schaden als nützen. Mit der Wildtier SOS App hast du den Experten für den Wildtierschutz immer in der Hosentasche. 

Die App ist kostenlos in den App-Stores und im Internet verfügbar.


Eulen und Greifvögel melden!

Waldkauz
Waldkauz. Foto: Marc Scharping

 

In den Jahren 2025 bis 2029 untersuchen die Mitarbeiter des DDA (Dachverband Deutscher Avifaunisten) die deutschlandweite Verbreitung aller Vogelarten. Dazu ist Deutschland - und so auch der Landkreis Wolfenbüttel - in verschiedene Bereiche eingeteilt, die in diesen  vier Jahren abwechselnd untersucht werden.

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